Ghostbusters Logo

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Das Ghostbusters-Logo wurde in den 1980er Jahren so populär, dass es sogar während des Wahljahres 1984 in den USA parodiert wurde. Zum Beispiel war es nicht ungewöhnlich, ein „Reaganbusters“ – oder „Fritzbusters“ -Shirt oder einen Aufkleber zu sehen, der eine modifizierte Version des ikonischen Emblems enthielt.

Bedeutung und Geschichte

Ghostbusters Logo history

Das Logo wurde von dem bekannten Grafikdesigner und Filmproduzenten Michael Gross kurz vor der Veröffentlichung des ersten Films im Jahr 1984 erstellt. Das Emblem wurde um das internationale Verbotsschild herum gebaut. Anstelle der üblichen Elemente der „echten“ Verbotsschilder (Pfeil, Fahrrad, Zigarette usw.) befand sich ein Comic-Geist im Inneren.

Das Logo wurde häufig im Film selbst, im Werbematerial und im Merchandize verwendet. Zu Beginn des Films gab es einen Zeichentrickfilm, in dem sich ein Geist im Kreis befand, der dann in das „O“ des Wortes „Ghostbusters“ umgewandelt wurde. Der Cartoon wurde von der R / Greenberg Associates Media Group entwickelt.

Symbol „Richtig“

In der Originalversion lief die Querlatte von links oben nach rechts unten, wie bei allen No-Zeichen in Europa. In den USA wurde jedoch die Variante „rückwärts“ verwendet.

Emblem Klage

Ghostbusters Logo

1987 reichte Harvey Comics eine Klage gegen Columbia Pictures (den Verleih des Films) ein. Harvey Comics beschuldigte die Filmfirma, das Logo verwendet zu haben, bei dem der Geist sehr ähnlich wie Fatso in der Casper the Friendly Ghost-Serie gezeichnet wurde. Das Gericht entschied jedoch zugunsten Kolumbiens. Interessanterweise belief sich der erforderliche Geldbetrag auf 50 Millionen US-Dollar.

Schriftart

Ursprünglich stand auf dem Ghostbusters-Logo das Wort „Ghostbusters“ entlang der Querlatte. Laut Michael Gross wurde es jedoch entfernt, weil das Wort kaum lesbar gewesen war.

Farbe

Sowohl der Geist als auch das Nein-Zeichen wurden in ihren „traditionellen“ Farben angegeben: Weiß und Rot. Der Hintergrund war schwarz.